Julia LücklRaoul EiseleKonstantin SchmidtbauerOlivia Mayer-Niepel

Junge Literatur aus dem Burgenland

Do 30.08.2018 19.00 Uhr

Literaturhaus Mattersburg

An diesem Abend stellt das Literaturhaus Mattersburg burgenländische Autorinnen und Autoren vor, die leidenschaftlich schreiben. Manche konnten mit ihrer Literatur bereits öffentliche Aufmerksamkeit erregen, haben Bücher veröffentlicht oder ihre Arbeiten in Anthologien vorgestellt, nehmen regelmäßig an Lesungen und Slams teil, andere treten das erst Mal mit ihren Texten an die Öffentlichkeit.

Julia Lückl

Geboren 2001 in Wien, wohnt in Eisenstadt, besucht zurzeit die Sir Karl Popperschule in 1040 Wien

Teilnahme am Jugendliteraturpreis Wien „Texte“ 2016 (7. Platz), Teilnahme am burgenländischen Literaturwettbewerb „Textfunken“ 2016, Teilnahme am Literaturwettbewerb des Literaturhauses Graz 2016 (Besondere Erwähnung), Teilnahme am burgenländischen Literaturwettbewerb „Textfunken“ 2017 (1. Platz), Teilnahme am Jugendliteraturpreis Wien „Texte“ 2017 (1. Platz), Teilnahme am Literaturwettbewerb des Literaturhauses Graz 2017 (1. Platz)

Raoul Eisele

Geboren 1991 in Eisenstadt, wohnhaft in Wien. Studium der Germanistik und Komparatistik. Sein Debüt gab er mit dem Lyrikband „morgen glätten wir träume“ (Edition Yara, 2017). Diverse weitere Veröffentlichungen mit dem Schwerpunkt auf Poesie erschienen in Anthologien sowie Literatur- u. Kulturmagazinen. Nebenbei sammelt er Erfahrungen an Theatern in Wien und Berlin.

Konstantin Schmidtbauer

Geboren 1996, in Zemendorf aufgewachsen, wohnt in Wien und Zemendorf. Seit 2014 Studium der Germanistik. Schon sehr früh verfasste Konstantin Schmidtbauer Texte, die über das schulisch Geforderte hinausgingen. Der Autor und Deutschlehrer Siegmund Kleinl im Gymnasium Wolfgarten förderte jene literarischen Ansätze. Diese haben nach dem Schulabschluss angefangen, (öffentlich) Früchte zu tragen in Form ­­­der Aufnahme in die von lexliszt herausgegebene Anthologie „25 Jahre – Der Fall des Eisernen Vorhangs“ und des jeweils zweiten Platzes des burgenländischen Jugendkulturpreises im Jahr 2014 und 2015 durch Einreichungen sowohl lyrischer als auch prosaischer Texte. Bisher noch keine eigenen Veröffentlichungen, ein paar Lesungen im Burgenland (Eisenstadt, Oslip, in privatem Rahmen).

Olivia Mayer-Niepel

Geboren und aufgewachsen in Wien. Beginn eines Studiums der Gitarre an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, das anfänglich nur nebenbei betrieben wurde. Die Kunst erstarkt, wird zur Hauptsache und um das Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft erweitert. Hierbei begegnet Olivia Mayer-Niepel ihrer Faszination für Dramaturgie und die Kunst des Geschichtenerzählens. 2004 wird sie Mutter einer Tochter, drei Jahre später erspielt sie ihr Zweites Konzertdiplom. 2012, nur wenige Monate, nachdem sie das Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft mit Auszeichnung beschließt, kommt ihr Sohn zur Welt. Zwischen Windeln und Fläschchen werden erzähltechnische Interessen weiter verfolgt und vertieft, endlich folgt der Schritt in die Praxis.Olivia Mayer-Niepel schreibt, musiziert und textet. Die Künstlerin lebt in Wien und Eisenstadt. Sie zeichnet verantwortlich für die Text- und Öffentlichkeitsarbeit des Eisenstädter Ziviltechnikerbüros »plusminusnull Architektur«, unterrichtet Gitarre in Wien und ist Mitglied des »neuen wiener mandolinen- und gitarrenensembles«.

2016 gelangt ihre Kurzgeschichte »Neue Wege« auf die Shortlist des vom ORF Burgenland ausgeschriebenen Literaturwettbewerbs »Textfunken«, ein Drehbuch (»Was du nicht sehen willst... «) liegt in der Schublade. Zurzeit arbeitet Olivia Mayer-Niepel an ihrem Romandebüt »Muttermale«.

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